Experten sagen, dass es wichtig ist, inmitten des Ausverkaufs in Märkte investiert zu bleiben


Die Benchmarks Sensex und Nifty sind diesen Monat um mehr als 7 Prozent gefallen. Angesichts der weltweiten Risikobereitschaft ist es wahrscheinlich, dass der Mai als der schlechteste Monat für Aktien seit März 2020 in die Geschichte eingehen könnte, als die Märkte unmittelbar nach dem Ausbruch der Pandemie einbrachen. Marktexperten sagen jedoch, dass es wichtig ist, jetzt investiert zu bleiben.

In den vergangenen 24 Monaten haben die heimischen Märkte nur acht Mal negative Renditen geliefert – auch das nicht mehr als 4 Prozent. Während die Indizes mehrere Enden der Korrektur erlebten, haben sie es geschafft, sich wieder zu erholen.



Marktexperten sagen, wenn sich die anhaltende Korrektur hinzieht, wird dies der erste große Test für die Geduld und Widerstandsfähigkeit einheimischer Anleger, die konsequent in Aktien entweder über Investmentfonds (MF) oder direkt investiert haben.

Anlageexperten sagen, dass die Märkte angesichts des Gegenwinds wie der Liquiditätsverknappung und der Ungewissheit über das Gewinnwachstum volatil bleiben werden. Sie glauben, dass Anleger besser schrittweise in die Märkte einsteigen sollten und keine großen Summen auf einmal investieren sollten.

„Unter mehreren kritischen Fragen, die sich auf die Aktienmärkte auswirken, haben steigende Staatsrenditen und die Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum an Bedeutung gewonnen. Daher könnten die Aktienmärkte eine höhere Volatilität aufweisen, bis diese Faktoren nachlassen und mehr Klarheit über ihre Auswirkungen entsteht“, sagt Anoop Bhaskar, Head of Equity bei der IDFC Asset Management Company (AMC).

Im vergangenen Monat ist der S&P BSE Sensex um fast 10,23 Prozent gefallen, während der S&P BSE MidCap und der S&P BSE SmallCap ebenfalls um 14,81 Prozent bzw. 16,35 Prozent gefallen sind.


Diagramm

Ausländische Portfolioinvestoren (FPIs) haben diesen Monat 3 Milliarden US-Dollar aus inländischen Aktien abgezogen und ihre Verkaufszahlen seit Jahresbeginn über die 20-Milliarden-Dollar-Marke gebracht.

Ein großer Teil dieser Abflüsse wurde durch Käufe inländischer Investoren kompensiert. Anhaltende Zuflüsse in MF-Aktienprogramme haben Fondsmanagern die Munition gegeben, in die Märkte zu investieren.

Aktienfonds verzeichneten zwischen Januar und April Nettozuflüsse von Rs 78.946 crore, zeigen Daten der Association of Investment Funds in India (Amfi).

Trideep Bhattacharya, Chief Investment Officer, Equities, bei Edelweiss MF, sagt, dass die kurzfristigen Aussichten volatil sind, während die mittelfristigen Aussichten konstruktiv sind. „Wir gehen davon aus, dass die Märkte volatil bleiben, bis wir Klarheit über Faktoren wie frühe Anzeichen für das Erreichen des Höhepunkts der Inflation, ein genaues Maß für die globale Zinsentwicklung und Bottom-up-Gründungen des Investitionszyklus haben“, sagte er.

Auch die Renditen von Aktienfonds wurden durch die Korrektur an den indischen Märkten beeinträchtigt. Im Durchschnitt haben Large-Cap-Fonds im vergangenen Monat eine Rendite von -9,39 Prozent erzielt. Schlechter war die Performance bei Mid- und Small-Caps, wo die durchschnittlichen Renditen um 11,71 Prozent bzw. 13,50 Prozent zurückgingen.

Marktteilnehmer sagen, dass es jetzt wichtiger ist, in den Märkten investiert zu bleiben, da ein solcher Ansatz die volle Partizipation am Aufwärtstrend gewährleistet, auch wenn er das Abwärtsrisiko möglicherweise nicht begrenzt.

Sorbh Gupta, Fondsmanager – Aktien bei Quantum AMC, sagt: „Solche makroökonomischen Herausforderungen und Marktzyklen werden auf der Reise eines Anlegers zum Erreichen finanzieller Ziele mehrmals kommen und gehen. Man sollte sich nicht zu sehr beirren lassen. Anleger sollten sich an ihre Pläne zur Vermögensallokation halten und einen gestaffelten Ansatz verfolgen, um die Allokation in Aktien zu erhöhen.“

Die meisten Fondsmanager geben an, dass sie die Marktchancen aus mittel- bis langfristiger Sicht optimistisch einschätzen, da die konjunkturelle Erholung im Inland Gestalt annimmt und die Unternehmensgewinne nach Anpassung an die inflationären Herausforderungen auf einen Aufwärtstrend zurückkehren.

Lieber Leser,

Business Standard hat sich stets bemüht, aktuelle Informationen und Kommentare zu Entwicklungen bereitzustellen, die für Sie von Interesse sind und weitreichendere politische und wirtschaftliche Auswirkungen auf das Land und die Welt haben. Ihre Ermutigung und Ihr ständiges Feedback zur Verbesserung unseres Angebots haben unsere Entschlossenheit und unser Engagement für diese Ideale nur noch stärker gemacht. Auch in diesen schwierigen Zeiten, die sich aus Covid-19 ergeben, setzen wir uns weiterhin dafür ein, Sie mit glaubwürdigen Nachrichten, maßgeblichen Ansichten und prägnanten Kommentaren zu aktuellen und relevanten Themen auf dem Laufenden und auf dem Laufenden zu halten.
Wir haben jedoch eine Bitte.

Während wir die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie bekämpfen, brauchen wir Ihre Unterstützung noch mehr, damit wir Ihnen weiterhin qualitativ hochwertigere Inhalte anbieten können. Unser Abonnementmodell hat bei vielen von Ihnen, die unsere Online-Inhalte abonniert haben, eine ermutigende Resonanz erfahren. Mehr Abonnements für unsere Online-Inhalte können uns nur helfen, die Ziele zu erreichen, Ihnen noch bessere und relevantere Inhalte anzubieten. Wir glauben an freien, fairen und glaubwürdigen Journalismus. Ihre Unterstützung durch mehr Abonnements kann uns dabei helfen, den Journalismus zu praktizieren, dem wir uns verschrieben haben.

Qualitätsjournalismus unterstützen und Business Standard abonnieren.

Digital-Editor

.

Leave a Comment

Your email address will not be published.